Nein zur Militarisierung der Medizin!
Gesundheitswesen bleibt zivil!
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit ist am 1. Januar 2025 der „Operationsplan Deutschland“ in Kraft
getreten – erarbeitet unter Federführung der Bundeswehr. Er legt die zivilen Unterstützungsleistungen
für das Militär im Fall der Landes- und Bündnisverteidigung fest. Alle Bereiche der Gesellschaft sollen auf
die Bedürfnisse des Militärs und die Erfordernisse der Kriegsführung ausgerichtet werden. In der IPPNW engagieren sich Ärztinnen, Ärzte, Medizinstudierende und Menschen aus Gesundheitsberufen für ein ziviles Gesundheitssystem.
Veranstaltung
Resilienz und Militarisierung des Gesundheitswesens
Online und in der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart
Was bedeutet es für uns Beschäftigte im Gesundheitssektor, wenn unser Gesundheitswesen „kriegstüchtig“ gemacht werden und sich den Erfordernissen des Militärs unterwerfen soll? Wie verhalten wir uns dazu? Was können wir dagegen tun?
Referent*innen: Dr. Bernhard Winter (vdää), Dr. Robin Maitra und Ute Rippel-Lau (beide IPPNW)
Veranstaltet von: Ärzt*innen in sozialer Verantwortung BW, vdää und IPPNW
Eine Akkreditierung von Fortbildungspunkten ist bei der LÄK beantragt.