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Aktuelles

Aktiv werden!

Hiroshima- und Nagasaki-Gedenktage 2026

Erinnern und Zeichen setzen für eine Welt ohne Atomwaffen

In Erinnerung und Gedenken an die Opfer und die Überlebenden der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki finden bundesweit Aktionen, Mahnwachen, Ausstellungen und viele weitere Veranstaltungen statt.  Auch nach den Gedenktagen wird es weiterhin Veranstaltungen geben. Nehmen Sie an einer Veranstaltung teil oder oganisieren Sie selber eine Aktion!

IPPNW-E-Mail-Aktion & Schweigemarsch

Freiheit für Dr. Hussam Abu Safiya

13.07.2026 Der Kinderarzt Dr. Hussam Abu Safiya wurde im Dezember 2024 in Gaza verhaftet, als das israelische Militär das Kamal-Adwan-Krankenhaus stürmte. Abu Safiya ist Leiter des Krankenhauses und eine der bekanntesten Stimmen des zerstörten Gesundheitssektors im besetzten Gazastreifen. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen lebensbedrohlich. Bitte schreiben Sie an den israelischen Botschafter in Berlin Ron Prosor und bitten Sie ihn, sich für die Freilassung des Arztes und der anderen inhaftierten Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens einzusetzen.

Am Sonntag, den 26. Juli 2026 fand ein Schweigemarsch mit Hunderten Gesundheitsfachkräften statt, die die sofortige Freilassung von Dr. Abu Safiya und den 82 weiteren unrechtmäßig inhaftierten Kolleg*innen forderten!

Offener Brief der Internationalen IPPNW an die Israelische Ärztekammer

"Schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik"

21.07.2026 Die internationale IPPNW hat einen offenen Brief an die Israelische Ärztekammer gerichtet, in dem es um die Behandlung der von Israel inhaftierten Palästinenser*innen geht.

Sehr geehrter Herr Prof. Hagay, sehr geehrte Frau Rechtsanwältin Wapnerm,
seit Oktober 2023 veröffentlicht die Organisation „Physicians for Human Rights – Israel“ (PHRI) umfangreiche Berichte, in denen schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik und das Recht auf Gesundheit im Zusammenhang mit Palästinenser*innen behauptet werden, die in israelischen Gefängnissen, militärischen Haftanstalten und zivilen Krankenhäusern inhaftiert sind.

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Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens

Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen

11.09.2025 Die Gesundheitsorganisation IPPNW hat am 15. September 2025 eine Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens gestartet. Wichtiger Bestandteil ist eine Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen, zu der sich Beschäftigte aus Gesundheitsberufen öffentlich bekennen können: „Die Prävention von Kriegen, ob konventionell oder nuklear, ist die beste Medizin. Ich halte alle Maßnahmen und Vorkehrungen für gefährlich, die auf das Verhalten im Kriegsfall vorbereiten sollen. Nur kriegspräventive Maßnahmen kann ich vertreten. 

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29.12.2025 Die Festlegung der NATO, künftig fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes fürs Militär auszugeben, ist willkürlich und unverantwortlich. Für Deutschland würde sie (auf Grundlage des derzeitigen Haushalts) bedeuten, dass künftig die Hälfte aller Bundesmittel ins Militär fließen müssten. Jedes Jahr! Über 10.000 Unterstützer*innen kritisieren diese enorme Aufrüstung der Bundeswehr und sagen: „Nicht mit mir!” Der Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ hat nach seinem Start am 2. Oktober bereits zu Weihnachten mehr als 10.000 Unterstützer*innen erreicht. Initiiert wurde der Appell von DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben und pax christi. 

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IPPNW e.V. – GLS Gemeinschaftsbank
IBAN: DE 23 4306 0967 1159 3251 01
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ippnw blog

Kriegstüchtigkeit oder Friedensfähigkeit – wie positioniert sich die Kirche heute?

Bericht über die Veranstaltung am 2. Juli 2026 in Essen Bis auf den letzten Platz besetzt war die Essener Marktkirche am 2. Juli 2026. Der Kirchenkreis Essen, die Regionalgruppe Essen der IPPNW – Internationale Ärztinnen und Ärzte für die Verhütung

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