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Aktuelles

2. Oktober 2026 in Berlin

Große Bühne für Protest gegen Aufrüstung und Wehrpflicht

Mehr als 20.000 Teilnehmende bei UNZWINGBAR-Kundgebung vor dem Brandenburger Tor

05.10.2026 Mehr als 20.000 größtenteils sehr junge Menschen, darunter viele Schüler*innen, haben am vergangenen Freitag bei der "Unzwingbar"-Konzertkundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin gegen Aufrüstung, Kriege und die drohende Wehrpflicht protestiert. Auf der Bühne kamen vor allem junge Menschen zu Wort. Sie beleuchteten die negativen Folgen der Militarisierung unserer Gesellschaft und forderten eine lebenswerte und friedliche Zukunft.

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IPPNW-Veröffentlichung

Policy Paper zum Ukrainekrieg

Spannungsabbau und Risikoreduktion

01.09.2026 Zum Antikriegstag hat die IPPNW ein Policy Paper zum Ukrainekrieg veröffentlicht: „Spannungsabbau und Risikoreduktion: Für konventionelle und nukleare Abrüstung“. Wir wollen damit einen Beitrag zu einem Politikwechsel leisten: Weg von der Rüstungseskalation und hin zu Diplomatie und Entspannungspolitik.
In dem Papier setzen wir uns mit grundlegenden Fragen von Diplomatie und Verhandlungen und Abrüstungsverträgen auseinander und entwickeln Empfehlungen an die Bundesregierung. Download | Bestellen.

Nein zur Militarisierung!

Unterzeichnen für ein ziviles Gesundheitswesen

Die Bundesregierung will unser Land „kriegstüchtig“ machen. Auch die Krankenhäuser sollen sich auf einen Krieg vorbereiten. Die zivilen Gesundheitseinrichtungen müssten einen Großteil ihrer personellen, räumlichen und materiellen Ressourcen dem Militär zur Verfügung stellen. Die Versorgung von Zivilist*innen wäre nachrangig und würde sich drastisch verschlechtern. Dabei fehlt medizinisches Personal schon jetzt. In Kriegszeiten geraten medizinische Ethik und militärische Logik in Konflikt – und das Militärische hat den Vorrang. Doch unsere Aufgabe ist die Versorgung unserer Patient*innen, nicht die Kriegstüchtigkeit des Landes zu unterstützen. Deshalb fordern wir: Das Gesundheitswesen muss zivil bleiben!

Jetzt unterschreiben!

Immer mehr Milliarden für Aufrüstung? Nicht mit uns!

Immer mehr Milliarden für Aufrüstung? Nicht mit uns! Über 15.000 Menschen haben bereits den Abrüstungsappell unterzeichnet – und setzen damit ein klares Zeichen: Statt in Waffen wollen wir in Gesundheit, Bildung, Soziales und Klimaschutz investieren. Jeder dritte Euro des Bundeshaushalts fürs Militär? Ohne öffentliche Debatte? Das geht nicht mit uns! Unterschreibe jetzt und werde Teil einer starken Bewegung für Frieden, Gerechtigkeit und eine sichere Zukunft. Jede Stimme zählt! Gemeinsam können wir den Kurs ändern – für eine Welt, in der nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht auf Frieden gilt.

IPPNW-E-Mail-Aktion & Schweigemarsch

Freiheit für Dr. Hussam Abu Safiya

13.07.2026 Der Kinderarzt Dr. Hussam Abu Safiya wurde im Dezember 2024 in Gaza verhaftet, als das israelische Militär das Kamal-Adwan-Krankenhaus stürmte. Abu Safiya ist Leiter des Krankenhauses und eine der bekanntesten Stimmen des zerstörten Gesundheitssektors im besetzten Gazastreifen. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen lebensbedrohlich. Bitte schreiben Sie an den israelischen Botschafter in Berlin Ron Prosor und bitten Sie ihn, sich für die Freilassung des Arztes und der anderen inhaftierten Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens einzusetzen.

Am Sonntag, dem 26. Juli 2026 fand ein Schweigemarsch mit Hunderten Gesundheitsfachkräften statt, die die sofortige Freilassung von Dr. Abu Safiya und 82 weiteren unrechtmäßig inhaftierten Kolleg*innen forderten.

Offener Brief der Internationalen IPPNW an die Israelische Ärztekammer

"Schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik"

21.07.2026 Die internationale IPPNW hat einen offenen Brief an die Israelische Ärztekammer gerichtet, in dem es um die Behandlung der von Israel inhaftierten Palästinenser*innen geht.

Sehr geehrter Herr Prof. Hagay, sehr geehrte Frau Rechtsanwältin Wapnerm,
seit Oktober 2023 veröffentlicht die Organisation „Physicians for Human Rights – Israel“ (PHRI) umfangreiche Berichte, in denen schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik und das Recht auf Gesundheit im Zusammenhang mit Palästinenser*innen behauptet werden, die in israelischen Gefängnissen, militärischen Haftanstalten und zivilen Krankenhäusern inhaftiert sind.

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Büchel: Mit Musik und Sonnenblumen gegen die atomare Aufrüstung

Anlässlich der Jahrestage von Hiroshima und Nagasaki fanden sich am Atomwaffenstützpunkt Büchel zahlreiche Friedensaktivist*innen zu kreativen Aktionen und Mahnwachen zusammen. Das Aktionsbündnis Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen (GAAA) hatte zu den Aktionstagen vom 20. bis 26. Juli 2026 eingeladen. Deutschland ist

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