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Artikel zum Thema Atomwaffen

IPPNW-Pressemitteilung vom 16.07.2018

Ärzteorganisation fordert Dialog und Deeskalation

Trump-Putin-Gipfel

Protestaktion anlässlich der Verhandlungen über das UN-Atomwaffenververbot am 28.07.2017 in New York, Foto: ICAN16.07.2018 

Anlässlich des Trump-Putin-Gipfels fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, sich für eine gemeinsame Sicherheitspolitik durch vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen, Rüstungskontrolle und Abrüstung einzusetzen. „Statt auf Abschreckung durch Aufrüstung, Feindbildaufbau und gegenseitige Drohungen zu setzen, sollten die NATO und Russland zu einer von Dialog und Deeskalation geprägten Politik zurückkehren“, erklärt Susanne Grabenhorst, stellvertretende IPPNW-Vorsitzende.

ICAN-Pressemitteilung vom 7. Juli 2018

Deutschland muss beitreten!

Ein Jahr Atomwaffenverbot

1. Jahrestag des Vertrags zum Verbot von Atomwaffen, Aktion am Alexanderplatz. Foto: ICAN07.07.2018 

Am ersten Jahrestag des internationalen Atomwaffenverbots haben Friedensaktivisten die Bundesregierung zum Beitritt aufgefordert. In einem Straßentheater auf dem Berliner Alexanderplatz wagten sie einen optimistischen Blick in die Zukunft: Zwei als Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Heiko Maas verkleidete Personen haben einen überdimensionierten Verbotsvertrag unterschrieben. Passanten unterzeichneten zudem eine entsprechende Petition an die Bundesregierung. Organisiert wurde die Aktion von der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), die maßgeblich am Zustandekommen des UN-Abkommens beteiligt war und dafür im vergangenen Dezember mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

IPPNW-Pressemitteilung vom 06.07.2018

Atomares Wettrüsten beenden

Ein Jahr UN-Vertrag über ein Atomwaffenverbot

Verabschiedung des UN-Vertrages über ein Verbot von Atomwaffen am 7. Juli 2017 in New York, Foto: ICAN, Clare Conboy06.07.2018 

Am 7. Juli vor einem Jahr haben 122 Staaten in New York den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert Außenminister Heiko Maas auf, dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten und damit ein deutliches Zeichen gegen das atomare Wettrüsten zu setzen. „Auch wenn die Atomwaffenstaaten und ihre Allierten massiven Widerstand leisten, entfaltet der Vertrag bereits Wirkung“, erklärt IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall. Die Atomwaffenstaaten gerieten zunehmend unter Rechtfertigungsdruck.

IPPNW-Pressemitteilung vom 25. Juni 2018

Abschreckungslogik überwinden, Atomwaffen-Aufrüstung stoppen

IPPNW/ICAN-Protestwoche in Büchel

Abschlussveranstaltung der IPPNW/ICAN-Protestwoche in Büchel 2018, Foto: IPPNW25.06.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die Bundesregierung im Vorfeld des NATO-Gipfels auf, sich gegen die sogenannte „Modernisierung“ der in Büchel gelagerten US-Atombomben zu wenden. Stattdessen solle Deutschland sich für den vollständigen Abzug der US-Atomwaffen einsetzen, dem UN-Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen beitreten sowie sich für eine von Dialog und Deeskalation geprägte Politik gegenüber Russland stark machen.

Atomwaffen-Einsätze mit deutschen Eurofightern?

Friedensgruppen gegen Kauf von neuen Flugzeugen für den Abwurf von Atombomben

Eurofighter-Kampfjet. Foto: Marek Olszewski, CC 3.022.06.2018 

Das deutsche Verteidigungsministerium hat die USA laut Reuters offiziell um Klärung gebeten, ob der Eurofighter-Kampfjet künftig Atomwaffen einsetzen darf. Die Friedensnobelpreisträger ICAN und IPPNW fordern hingegen den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und eine Beendigung der aus ihrer Sicht völkerrechtswidrigen Praxis der „nuklearen Teilhabe“.

Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Petition

Atomwaffenverbotsvertrag

Alex Rosen über Atomwaffen

Interview mit Dr. Alex Rosen - Weltnetz.TV

"Atomwaffen verbieten!," Video von Weltnetz.TV (Youtube)
Teil 1 | Teil 2

Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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